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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Nutzungsbedingungen (AGB) für Elevate

B2C-Vertragsbedingungen für die Nutzung von Elevate sowie den Erwerb und die Nutzung von Credits.

Stand: 31. Juli 2026 · Version v0.5Unveränderliche Version v0.5PDF herunterladen

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten für die Nutzung der unter elevate.langvis.ai angebotenen Plattform Elevate sowie für den Erwerb und die Nutzung von Credits durch Verbraucher.

Vertragspartner ist die Langvis UG (haftungsbeschränkt), Floningweg 7A, 12107 Berlin, Deutschland, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 287674, vertreten durch den Geschäftsführer Marek Iwaszkiewicz („Langvis“, „wir“ oder „Anbieter“).

Diese AGB richten sich ausschließlich an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Ein Angebot an Unternehmer, Arbeitgeber oder Personalvermittler ist nicht Gegenstand dieser Fassung. Für ein späteres B2B-Angebot sind gesonderte Vertragsbedingungen und eine gesonderte regulatorische Prüfung erforderlich.

Abweichende Bedingungen des Nutzers finden keine Anwendung.

§ 2 Gegenstand und Zweck der digitalen Dienstleistung

Elevate ist eine KI-gestützte digitale Dienstleistung zur persönlichen Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche. Der Leistungsumfang kann insbesondere simulierte Interviewgespräche, Sprachein- und -ausgabe, automatisierte Auswertungen und Coaching-Hinweise umfassen. Maßgeblich sind die unmittelbar vor der Bestellung angezeigte Produktbeschreibung und die Bestellbestätigung.

Die Leistungen dienen ausschließlich Trainings- und Übungszwecken. Geschuldet ist die vertragsgemäße Bereitstellung der gebuchten Funktionen, nicht ein bestimmter Bewerbungs-, Auswahl-, Einstellungs- oder Berufserfolg.

Elevate trifft keine Entscheidungen für Arbeitgeber und stellt keine Rechts-, Steuer-, Finanz-, medizinische oder sonstige regulierte Beratung dar.

Ausgaben werden ganz oder teilweise durch KI-Systeme erzeugt. Sie können unvollständig, fehlerhaft oder für den Einzelfall ungeeignet sein. Nutzer sollen wesentliche Inhalte eigenständig prüfen. Dieser Hinweis beschränkt keine gesetzlichen Mängel- oder Haftungsrechte.

Funktionen zur Emotionserkennung, biometrischen Kategorisierung oder Bewertung der beruflichen Eignung sind nicht Vertragsgegenstand, solange sie nicht ausdrücklich beschrieben und gesondert rechtlich freigegeben wurden.

§ 3 Registrierung und Nutzerkonto

Die Nutzung setzt ein persönliches Nutzerkonto voraus. Bei Registrierung und Nutzung sind vollständige und zutreffende Angaben zu machen; Änderungen sind zu aktualisieren.

Zugangsdaten sind geheim zu halten. Das Konto darf nicht übertragen oder Dritten zur Nutzung überlassen werden. Der Nutzer informiert uns unverzüglich über einen vermuteten unbefugten Zugriff.

Die Registrierung und der entgeltliche Vertragsschluss setzen voraus, dass der Nutzer mindestens 18 Jahre alt ist und ein eigenes persönliches Konto erstellt. Elevate erhebt dafür kein Geburtsdatum und keine Ausweisdaten; die technische Bestätigung der Volljährigkeit ist Voraussetzung für die Registrierung beziehungsweise für den Kauf.

§ 4 Bestellvorgang, Vertragsschluss und Vertragssprache

Die Darstellung von Credit-Paketen ist eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung und noch kein bindendes Angebot.

Der Nutzer prüft seine Bestellung zunächst auf der Elevate-Bestellübersicht und wird anschließend zum gehosteten Stripe-Checkout weitergeleitet. Mit Betätigung der abschließenden, eindeutig auf die Zahlungspflicht hinweisenden Schaltfläche auf der Stripe-Seite gibt der Nutzer ein verbindliches Angebot zum Erwerb des angezeigten Pakets ab.

Der Vertrag kommt zustande, sobald die erfolgreiche Zahlung serverseitig bestätigt und das zugehörige Credit-Paket dem Nutzerkonto verbindlich zugeordnet wird. Dieser Zeitpunkt ist der maßgebliche Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Browser-Rückleitung allein ist kein Vertragsschlussnachweis.

Die beim Kauf geltenden Vertragsunterlagen werden versioniert referenziert und dürfen später nicht durch eine neue Fassung ersetzt werden. Der Stripe-Zahlungsbeleg ist eine zusätzliche Zahlungsquittung.

Vor der verbindlichen Bestellung kann der Nutzer die Bestellung im Warenkorb und in der Bestellübersicht prüfen und korrigieren.

Vertragssprache ist Deutsch. Übersetzungen dienen bis zu einer gesonderten qualifizierten Freigabe nur der Information.

§ 5 Preise und Zahlung

Sämtliche gegenüber Verbrauchern angegebenen Preise sind Gesamtpreise in Euro einschließlich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.

Die Zahlung wird über die im Checkout angezeigten Zahlungsmethoden durch Stripe abgewickelt. Einzelheiten zu Zahlungsmethode, Gesamtpreis und Umsatzsteuer ergeben sich aus der Bestellübersicht und dem Zahlungsbeleg.

Jeder Credit-Kauf ist ein einmaliger Kauf. Es wird kein Abonnement abgeschlossen und keine automatische Verlängerung vereinbart.

Die Credits werden erst nach erfolgreicher Zahlungsbestätigung gutgeschrieben. Eine fehlgeschlagene oder rückgängig gemachte Zahlung begründet keinen Anspruch auf Credits.

§ 6 Credits und Verbrauchslogik

Mit einem Credit-Paket erwirbt der Nutzer ein begrenztes Nutzungsvolumen für die in der Produktbeschreibung genannten Trainingsleistungen.

Für jede begonnene Trainingseinheit werden 10 Credits berechnet. Eine Trainingseinheit umfasst bis zu 15 Minuten Trainingszeit. Auch bei vorzeitiger Beendigung durch den Nutzer werden die 10 Credits für die begonnene Einheit nicht automatisch zurückgebucht. Eine ausgewählte Trainingsdauer von bis zu 30 Minuten umfasst zwei Trainingseinheiten und verbraucht 20 Credits. Zwingende gesetzliche Rechte sowie eine technisch verifizierte, idempotente Korrektur bei einem von Elevate verursachten Plattformfehler bleiben unberührt.

Bei mehreren gültigen Credit-Käufen werden Credits technisch deterministisch zuerst aus dem Lot mit dem frühesten Ablaufdatum und bei gleichem Ablaufdatum aus dem ältesten Lot verwendet.

Bezahlte Credits sind persönlich, nicht übertragbar und nicht zum Weiterverkauf bestimmt. Gesetzliche Rückzahlungs-, Widerrufs- und Mängelrechte bleiben unberührt.

Kostenlose Aktions-, Bonus-, Test- oder Korrekturcredits werden technisch und wirtschaftlich von bezahlten Credits getrennt. Für sie können abweichende Gültigkeitsregeln gelten, wenn diese vor Gewährung klar mitgeteilt werden. Sie sind grundsätzlich nicht auszahlbar, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes zugesagt wird.

§ 7 Gültigkeit von Credits

Bezahlte Credits sind ab dem Kaufdatum 36 Kalendermonate gültig. Maßgeblich ist der beim Kauf unveränderlich gespeicherte Kaufzeitpunkt.

Das Ablaufdatum wird je Credit-Kauf beziehungsweise Credit-Lot im Nutzerkonto angezeigt. Bei mehreren Käufen mit unterschiedlichen Ablaufdaten darf die Wallet-Anzeige nicht den Eindruck erwecken, alle Credits hätten dasselbe Ablaufdatum.

Die beim Kauf vereinbarte Gültigkeit wird nachträglich nicht zum Nachteil des Nutzers verkürzt. Bereits verbrauchte, erstattete, widerrufene oder endgültig abgelaufene Tatsachen werden durch spätere Änderungen nicht rückwirkend verändert.

§ 8 Widerrufsrecht und vorzeitiger Leistungsbeginn

Verbrauchern steht das gesetzliche Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung einschließlich Muster-Widerrufsformular.

Verlangt der Nutzer ausdrücklich den Beginn der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist, kann bei einem Widerruf unter den gesetzlichen Voraussetzungen Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen anfallen.

Die Dienstleistung aus einem konkreten Credit-Kauf ist vollständig erbracht, wenn sämtliche Credits dieses Kaufs verbraucht sind. Das Widerrufsrecht erlischt bei vollständiger Erbringung nur, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen einschließlich ausdrücklicher Zustimmung und Kenntnisbestätigung erfüllt sind.

Die Übermittlung einer Widerrufserklärung bestätigt zunächst nur deren Eingang. Sie stellt weder eine Annahme des Widerrufs noch eine Erstattungszusage dar und löst keine automatische Auszahlung, Credit-Rücknahme, Steuerkorrektur oder sonstige finanzielle Buchung aus. Ob und welche gesetzlich zwingende Abhilfe geschuldet ist, wird im Einzelfall geprüft.

§ 9 Laufzeit, Kontoschließung und Kündigung

Der Nutzungsvertrag über das Konto läuft auf unbestimmte Zeit. Der Nutzer kann die Schließung des Kontos jederzeit verlangen.

Eine angeforderte Kontoschließung sperrt den Produktzugang unmittelbar. Eine vom Nutzer angeforderte Schließung kann innerhalb von 30 Tagen nach erneuter Authentifizierung zurückgenommen werden. Diese Rücknahme ist kein Widerruf eines Credit-Kaufs.

Nach Ablauf der Rücknahmefrist wird die Schließung endgültig verarbeitet. Für jedes aktive Credit-Lot wird eine nachvollziehbare, unveränderliche Entscheidung gespeichert. Noch vorhandene bezahlte Credits werden als Kontoschließungsablauf behandelt; die zugehörige verbleibende Verbindlichkeit wird als Kontoschließungs-Breakage ausgebucht. Kostenlose Credits werden ohne bezahlten Umsatz storniert. Eine vom Nutzer veranlasste Kontoschließung begründet keinen freiwilligen Erstattungsanspruch.

Zwingende Widerrufs-, Mängel-, Rückzahlungs-, Aufbewahrungs- und sonstige Verbraucherrechte bleiben unberührt. Eine Kontoschließung wird nicht endgültig verarbeitet, solange offene gesetzliche oder finanzielle Pflichten dem entgegenstehen.

Wir können den Nutzungsvertrag mit einer Frist von vier Wochen in Textform ordentlich kündigen. Das Recht beider Seiten zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Vor einer Sperrung oder Kündigung wegen eines Nutzerverstoßes informieren wir den Nutzer grundsätzlich über den Grund und geben, soweit zumutbar, Gelegenheit zur Stellungnahme. Sofortmaßnahmen bleiben bei erheblichen Sicherheits- oder Rechtsrisiken möglich.

Nach endgültiger Schließung ist eine Reaktivierung des früheren Kontos ausgeschlossen.

§ 10 Keine freiwilligen Erstattungen

Elevate räumt kein freiwilliges Rückgabe-, Umtausch-, Auszahlungs- oder Erstattungsrecht ein. Gekaufte Credits sind persönlich, nicht übertragbar und nicht gegen Geld einlösbar.

Nicht genutzte Credits bleiben bis zum Ablauf ihrer vereinbarten Gültigkeit nutzbar. Ihre Nichtnutzung, die vorzeitige Beendigung einer Trainingseinheit oder eine vom Nutzer veranlasste Kontoschließung begründet keinen Erstattungsanspruch.

Zwingende gesetzliche Rechte, insbesondere bei einem wirksamen Widerruf, bei Mängeln oder bei einer von Elevate zu vertretenden Nichtbereitstellung, bleiben unberührt. Gesetzlich zwingende Ausnahmefälle werden einzeln geprüft; eine freiwillige Erstattung oder allgemeine Kulanzregel wird nicht angeboten.

§ 11 Technische Störungen und Credit-Korrektur

Werden Credits wegen eines von uns zu vertretenden und nachvollziehbaren technischen Fehlers verbraucht, ohne dass die geschuldete Trainingsleistung erbracht wird, werden die betroffenen Credits über eine nachvollziehbare Credit-Korrektur wieder gutgeschrieben.

Die Credit-Korrektur erfolgt über eine revisionsfähige Buchung und lässt gesetzliche Gewährleistungs-, Schadensersatz- und Rückzahlungsrechte unberührt.

Eine freiwillige vorzeitige Beendigung durch den Nutzer ist kein technischer Fehler und löst keine automatische Credit-Korrektur aus.

Eine technisch verifizierte Credit-Korrektur ist keine Zahlungserstattung, kein freiwilliges Entgegenkommen, kein Anerkenntnis einer Rechtspflicht und begründet keinen Anspruch oder Präzedenzfall für andere Käufe oder Trainings.

§ 12 Pflichten der Nutzer und unzulässige Nutzung

Nutzer dürfen Elevate nur rechtmäßig und im Rahmen des persönlichen Trainingszwecks verwenden. Sie dürfen insbesondere keine rechtswidrigen, beleidigenden, diskriminierenden oder Rechte Dritter verletzenden Inhalte eingeben.

Daten Dritter dürfen nur eingegeben werden, wenn eine ausreichende Berechtigung besteht. Nutzer sollen keine für das Training unnötigen Gesundheitsdaten, politischen oder religiösen Angaben, Gewerkschaftszugehörigkeiten, Angaben zur sexuellen Orientierung oder sonstige besondere Kategorien personenbezogener Daten eingeben.

Unzulässig sind insbesondere das Umgehen von Sicherheitskontrollen, automatisierte Massenabfragen, Scraping, das Auslesen von Systemanweisungen, die Weitergabe des Kontos sowie der Weiterverkauf von Credits oder Plattformzugängen.

Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen können wir angemessene Schutzmaßnahmen einschließlich einer vorübergehenden Sperrung oder außerordentlichen Kündigung ergreifen. Bereits entstandene gesetzliche Ansprüche werden dadurch nicht ausgeschlossen.

§ 13 Inhalte und Nutzungsrechte

Rechte an den vom Nutzer eingebrachten Inhalten verbleiben beim Nutzer beziehungsweise dem jeweiligen Rechteinhaber.

Der Nutzer räumt uns ein einfaches, nicht ausschließliches und auf die Vertragsdurchführung beschränktes Recht ein, Eingaben technisch zu speichern, an eingebundene Dienstleister zu übermitteln, durch KI-Systeme verarbeiten zu lassen und daraus die vereinbarten Ausgaben zu erstellen.

Eingaben, Audio, Transkripte und Auswertungen werden weder durch Langvis noch durch eingesetzte Anbieter zum Training oder Fine-Tuning von KI-Modellen verwendet.

Nutzer dürfen die für sie erzeugten Ausgaben für eigene Zwecke verwenden. Wir gewährleisten nicht, dass jede KI-Ausgabe urheberrechtlich geschützt oder frei von Rechten Dritter ist. Nutzer müssen eine beabsichtigte externe oder kommerzielle Verwendung eigenständig prüfen.

Sämtliche Rechte an der Plattform, Software, Gestaltung, Marken und Interview-Templates verbleiben bei uns oder unseren Lizenzgebern.

§ 14 Bereitstellung, Aktualisierungen und Änderungen

Wir stellen die digitale Dienstleistung im vereinbarten Umfang bereit. Wartung, Sicherheitsmaßnahmen und Aktualisierungen können zu vorübergehenden Einschränkungen führen. Geplante erhebliche Wartungsarbeiten werden soweit möglich angekündigt.

Für die Vertragsmäßigkeit und erforderliche Aktualisierungen gelten die gesetzlichen Vorschriften über digitale Produkte, insbesondere §§ 327 ff. BGB.

Änderungen, die über die Erhaltung der Vertragsmäßigkeit hinausgehen, erfolgen nur im Rahmen von § 327r BGB. Triftige Gründe können insbesondere Sicherheits-, Rechts-, Missbrauchsschutz- oder technische Weiterentwicklungsgründe sein. Erhebliche nachteilige Änderungen werden auf einem dauerhaften Datenträger angekündigt; gesetzliche Beendigungsrechte bleiben unberührt.

§ 15 Mängelrechte

Für Mängel der digitalen Dienstleistung gelten die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 327 ff. BGB. Diese Rechte werden durch Credit-Korrekturen oder sonstige Regelungen dieser AGB nicht eingeschränkt.

§ 16 Haftung

Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Umfang einer ausdrücklich übernommenen Garantie.

Bei einfach fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf.

Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die Beschränkungen gelten auch zugunsten unserer gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

Wir haften nicht dafür, dass ein Nutzer aufgrund der Verwendung von Elevate eine Bewerbung, Einladung oder Einstellung erhält. Diese Klarstellung ist keine Beschränkung gesetzlicher Rechte wegen einer mangelhaften digitalen Dienstleistung.

§ 17 Änderungen dieser AGB

Für einen Credit-Kauf gilt die bei Abgabe der Bestellung einbezogene und anschließend gespeicherte AGB-Fassung.

Änderungen des laufenden Kontonutzungsverhältnisses werden nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers wirksam, soweit nicht eine gesetzlich zulässige und eng begrenzte Änderung der digitalen Dienstleistung nach § 327r BGB vorliegt. Ein bloßes Schweigen gilt nicht als Zustimmung.

Eine neue AGB-Fassung verändert keine bereits unveränderlich gespeicherten Kauf-, Zahlungs-, Credit-, Steuer-, Consent- oder Vertragsfakten.

§ 18 Verbraucherstreitbeilegung

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, soweit keine zwingende gesetzliche Pflicht besteht (§ 36 VSBG). Ein Verweis auf die eingestellte EU-Online-Streitbeilegungsplattform wird nicht verwendet.

§ 19 Anwendbares Recht und Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Hat der Nutzer als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem anderen Staat, bleiben zwingende verbraucherschützende Bestimmungen dieses Staates unberührt.

Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Sind einzelne Bestimmungen unwirksam, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Regelungen.

Dokumentnachweis

Dokument-ID: terms-de-b2c

Version: v0.5

SHA-256: sha256:ab87f1b492dd30aefc08df74d5b747b38868a8aa7d2827e36139df045bf957e9

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